Hintergrund
Cristin veränderte ihr Leben allmählich: Sie arbeitete nicht mehr täglich 10–12 Stunden lang in einem stressigen Umfeld, sondern lebte bewusster und im Einklang mit den Bedürfnissen ihres Körpers. Im Zuge dieser Veränderung integrierte sie regelmäßige Bewegungsübungen wie Yoga und Tanzen in ihren Wochenablauf und begann wieder mit der morgendlichen Meditation. Allerdings fiel es ihr oft schwer, still zu sitzen, da ihr Geist immer noch aktiv und unruhig war.
Sie hatte außerdem zeitweise Schlafprobleme – insbesondere beim Einschlafen , Durchschlafen und reagierte empfindlich auf Außengeräusche.
Die Herausforderung
Cristin stand vor zwei Herausforderungen:
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Schlafprobleme – darunter rasende Gedanken vor dem Schlafengehen, häufiges Aufwachen während der Nacht und Umweltempfindlichkeit (z. B. Lärm).
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Unregelmäßige Meditationspraxis – insbesondere auf Reisen –, obwohl sie wusste, dass sie der Schlüssel zur Beruhigung ihres Nervensystems und zur Stressreduzierung war.
Als dynamische und ständig unterwegs befindliche Person suchte Cristin nach einem Tool, das ihr dabei helfen würde, eine zuverlässigere Routine zur Regulierung von Körper und Geist aufzubauen, insbesondere während der Reise.
Wie hat neuroVIZR einen Unterschied gemacht?
Auf Reisen fiel es Cristin schwer, regelmäßig zu meditieren. Deshalb beschloss sie, das neuroVIZR-Gerät gegen Angstzustände mitzunehmen – und es erwies sich als bahnbrechend. Das Gerät half ihr, eine regelmäßige Morgenroutine beizubehalten und mentale Belastungen deutlich zu reduzieren.
Auch ihr Schlaf verbesserte sich spürbar: Sie schlief schneller ein, schlief tiefer und reagierte nachts weniger empfindlich auf störende Geräusche. Ihre allgemeine Schlafhygiene verbesserte sich.
Auf früheren Reisen hatte sie das Gerät zu Hause gelassen, um mit leichtem Gepäck reisen zu können. Jetzt ist der neuroVIZR das einzige Gerät, ohne das sie nie auf Reisen geht – auch wenn das bedeutet, dass sie weniger Kleidung einpacken muss.
Cristin schätzt außerdem die langfristigen neurologischen Vorteile, die mit neuroVIZR verbunden sind, wie etwa die Unterstützung der Gehirnverjüngung und die potenzielle Verringerung des Risikos von kognitivem Abbau, Alzheimer und Demenz.
Wie hat es bei Cristin funktioniert?
Cristin begann mit der 6-tägigen Sleep Success Routine , verwendete in ihrer ersten Woche nur diese Titel und bemerkte sofortige Verbesserungen der Schlafqualität.
Darüber hinaus verwendet sie das Gerät normalerweise täglich morgens vor dem Frühstück und wählt dafür etwa drei Sitzungen (eine lange und zwei kürzere) mit einer Gesamtdauer von etwa 20–25 Minuten aus. Die Sitzungen wählt sie intuitiv aus, je nachdem, wie sie sich an dem Tag fühlt.
Zu ihren Lieblingstiteln gehören:
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Schlaferfolgsroutine – besonders wirksam zur Beruhigung des Nervensystems vor dem Schlafengehen
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Regulate Mood – für emotionalen Ausgleich
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Brain Gym – das sie besonders hilfreich findet, wenn sie innere Unruhe verspürt, da es den Geist beruhigt und einen geerdeten Zustand herbeiführt
Nach mehr als sechs Monaten konsequenter Anwendung bevorzugt Cristin an hellen Sommermorgen eine Lichtintensität von 8–9 und senkt sie bei Dunkelheit auf 6–8.
Die Ergebnisse
Cristin fällt es leichter, während der Sitzungen präsent zu bleiben, da Licht und Klang ihre beiden Hauptsinne sanft ansprechen. Obwohl ihre Gedanken immer noch gelegentlich abschweifen, fällt es ihr viel leichter, in den Moment zurückzukehren.
Insbesondere die Sleep Success Routine half ihr, schneller einzuschlafen, die ganze Nacht durchzuschlafen und ihre Geräuschempfindlichkeit zu reduzieren. Auch ihre Meditationspraxis vertiefte sich – sie beschreibt die Sitzungen als das Erreichen eines „Zwischenzustands“, in dem Bild und Ton zum meditativen Fokus werden, wodurch der Geist ruhig und der Körper entspannt bleibt.
Vor allem geht es ihr nach der Verwendung des Geräts sowohl geistig als auch körperlich einfach besser.
Genehmigungserklärung
„Ich starte viel ruhiger in den Tag, wenn ich meine Gehirnfitness-App neuroVIZR nutze. Ich habe wirklich das Gefühl, meinem Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Es fällt mir jetzt viel leichter, in einen meditativen Zustand zu gelangen und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen – und das trägt direkt zu meinem allgemeinen Wohlbefinden bei. Ich merke auch, dass ich in stressigen Situationen entspannter bleibe.“
Cristin Sinseder
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