Du legst dich ins Bett, der Tag wird still, und plötzlich wird die Angst lauter. Wenn deine Sorgen nachts schlimmer scheinen, bist du nicht allein. Es gibt klare Gründe und sanfte Wege, zur Ruhe zu kommen.
Warum die Nacht Angst verstärkt
Nachts gibt es weniger Ablenkung, du bist oft müde, und ein aufgedrehtes Nervensystem hat endlich Raum, sich bemerkbar zu machen. Bildschirme und kreisende Gedanken geben Treibstoff, genau dann, wenn du ruhen willst.
Was beim Abschalten hilft
1. Einen Puffer vor dem Bett schaffen
Ein ruhiges Runterkommen sagt deinem System, dass der Tag vorbei ist.
2. Lange, langsame Ausatmungen
Länger aus- als einatmen, um runterzuschalten.
3. Gedanken parken
Sorgen aufschreiben, damit dein Kopf sie loslassen kann.
4. Licht und Bildschirme senken
Gedämpftes Licht und weniger Bildschirme beruhigen das Nervensystem.
5. Mit Licht und Klang verankern
Ein Licht- und Klang-Abend mit einem Wellness-Gerät wie neuroVIZR kann ein ruhiges Einschlaf-Ritual schaffen.
Wann Hilfe suchen
Stört nächtliche Angst regelmässig den Schlaf, kann eine Fachperson helfen.
Häufige Fragen
Warum ist meine Angst nachts schlimmer?
Weniger Ablenkung, Müdigkeit und ein aufgedrehtes Nervensystem lassen Sorgen lauter wirken.
Wie beruhige ich Angst vor dem Schlafen?
Ein Runterkomm-Puffer, lange Ausatmungen und weniger Bildschirme helfen am meisten.




















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